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3. September 2020

Als Privatanleger am Geldmarkt teilnehmen? – Geldmarktfonds einfach erklärt

Geldmarktfonds sind vielen Anlegern kein Begriff – dabei sind diese Fonds aus verschiedenen Gründen interessant. Einerseits haben Privatanleger durch Geldmarktfonds die Chance, am Geldmarkt teilzuhaben, andererseits gelten die Fonds als besonders risikoarme Geldanlage, was sie für risikobewusste Anleger interessant macht. Im Ratgeber erfahren Sie, wie Geldmarktfonds funktionieren, welche Vor- und Nachteile sie als Geldanlage bieten und für wen sich die Investition in Geldmarktpapiere lohnt.

Was sind Geldmarktfonds?

Unter Geldmarktfonds versteht man per Definition Investmentfonds, die ausschließlich in Geldmarkttitel investieren. Der Geldmarkt bezeichnet einen Teil des Finanzmarkts, der normalerweise institutionellen Anlegern vorbehalten ist. Der Anlageschwerpunkt der Geldmarktfonds liegt auf Geldmarktpapieren, wie z. B. Einlage-Zertifikate, Schuldscheindarlehen oder Sicht- und Termingelder, deren Laufzeit auf maximal ein Jahr begrenzt ist. Mit diesen Fondsarten bekommen auch Privatanleger Zugang zum Geldmarkt.

Wie funktionieren Geldmarktfonds?

Das Bild zeigt Davor Horvat, Gründer & Vorstand der Honorarfinanz AGMit Geldmarktfonds haben Privatanleger die Chance, schon mit kleinen Beträgen am Geldmarkt teilhaben zu können. Das ist sonst institutionellen Akteuren, wie Staaten und großen Unternehmen, vorbehalten. Wer in Geldmarktfonds investiert, kauft damit einfach ausgedrückt Schuldscheine von Staaten und Unternehmen, die diese nach einer bestimmten Laufzeit mit Zinsen wieder zurückzahlen.– Davor Horvat, Honorar-Anlageberater // Bafin ID: 10138885

Geldmarktfonds dienen in erster Linie dazu, liquide Gelder vorübergehend anzulegen. Dies nutzen Staaten, Banken und Großunternehmen, um freigewordenes Kapital für eine kurze Laufzeit anzulegen oder sich Geld zu leihen. Meist wird auf diese Weise Kapital angelegt, dass bereits für Investitionen in näherer Zukunft geplant ist. Mit Geldmarktfonds investieren Anleger ihr Geld in diese festverzinslichen Wertpapiere. Das sind z. B. Tagesgelder, Anleihen, Schuldscheindarlehen oder Termingelder mit einer Restlaufzeit von maximal 12 Monaten. Die Erträge der Fonds ergeben sich aus den gezahlten Zinsen. Denn wie Privatpersonen müssen auch Geldmarkt-Akteure wie Staaten oder Banken Zinsen bezahlen.

Ähnlich wie Geldmarktfonds funktioniert auch Rentenfonds. Rentenfonds investieren hauptsächlich in Bundeswertpapiere und Staatsanleihen (z. B. Bundesanleihen), wodurch sie hinsichtlich der Sicherheit ähnliche Merkmale wie die Geldmarktfonds aufweisen. Denn auch Rentenfonds werden wie Geldmarktfonds als besonders sichere Geldanlage gehandelt.

Aus welchen Geldmarktfondsanteilen setzt sich der Fonds zusammen?

Geldmarktfonds setzen sich hauptsächlich aus vier Produkten verschiedener Emittenten zusammen. Als Emittenten bezeichnet man die Herausgeber der Anleihen. Die meisten Geldmarktfonds investieren in die folgenden Geldmarktpapiere:

  • Einlagenzertifikate: Dabei handelt es sich um handelbare Termingelder von Banken
  • Schuldscheindarlehen: Geldmarkttitel mit kurzer Laufzeit, z. B. Anleihen ähnelnde Großkredite abseits der Börse
  • Anleihen: Kurzfristige Anleihen öffentlicher Institutionen oder Staaten sowie von privaten Emittenten
  • Anteile an anderen Geldmarktfonds: Zur gegenseitigen Unterstützung der Fonds

Geldmarkt-ETFs

Nicht nur klassische Geldmarktfonds bieten Anlegern Zugang zum Geldmarkt, sondern auch über Geldmarkt-ETFs kann in Geldmarkttitel investiert werden. Diese ETFs bilden den Geldmarktzins bestimmter Räume nach, z. B. den Euro-Raum oder auch den EIONIA-Zinssatz. Bei diesen Finanzprodukten profitieren Anleger von der Zinsentwicklung. Darüber hinaus gibt es auch ETFs auf Staatsanleihen. Hier wird in deutsche Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit von einem Monat bis zu maximal einem Jahr investiert. Obwohl ETFs in der Regel eine empfehlenswerte Geldanlage darstellen, ist von der Investition in Geldmarkt-ETFs eher abzuraten. Denn aufgrund des niedrigen Niveaus der Zinsen bei Euro-Geldmarkt-ETFs müssen Anleger mit schlechten Renditen und Verlusten rechnen.

Sie interessieren sich für ETFs als Geldanlage? In unserem Ratgeber Was sind ETFs erfahren Sie alles zu Funktionsweise sowie Vor- und Nachteilen von ETFs.

Ist bei Geldmarktfonds mit einer hohen Rendite zu rechnen?

Geldmarktfonds zeichnen sich zwar durch ihre relativ hohe Sicherheit aus, bieten aber insgesamt eher niedrigere Renditen. Denn die Verzinsung ist abhängig vom Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Ein niedriger Leitzins würde also eine geringere Rendite bei den Geldmarktfonds bedeuten, während ein steigender Leitzins auf eine positive Verzinsung der Fonds hindeutet. Außerdem senken auch die derzeit niedrigen Zinsen bei Rentenpapieren und anderen Termingeldern die Rendite.

Da das Zinsniveau des Leitzinses jedoch bereits seit Jahren tief ist, stellt sich jedoch die Frage, wie sich durch Geldmarktfonds überhaupt eine Rendite erzielen lässt. Dies liegt daran, dass diese Fonds mit einem extrem hohen Fondsvolumen arbeiten. Dazu erhalten Geldmarktfonds bessere Konditionen als Privatinvestoren. Dies führt in Summe dazu, dass die Rendite der Geldmarktfonds sich meist über der durchschnittlichen Rendite von anderen Bankprodukten einpendelt. Allerdings ist sie im Vergleich zu anderen Fondsarten immer noch verhältnismäßig gering.

Wie unterscheiden sich Geldmarktfonds und geldmarktnahe Fonds?

Obwohl der Name es vermuten lässt, sind Geldmarktfonds und geldmarktnahe Fonds nicht dasselbe, allerdings sind sie miteinander verwandt. Zwischen den beiden Fonds gibt es zwei grundlegende Unterschiede. Geldmarktnahe Fonds müssen mindestens 51 Prozent des Anlagevolumens in Anlagen mit kurzer Laufzeit investieren. Der Rest kann auf verschiedene Geldmarktpapiere verteilt werden. Bei Geldmarktfonds dagegen kann das Fondsvolumen beliebig prozentual aufgeteilt werden – natürlich im Rahmen der jeweiligen Anlagestrategie des Fondsmanagements.

Der zweite Unterschied bezieht sich auf die Laufzeit. Im Vergleich zu den Geldmarktfonds haben geldmarktnahe Fonds im Durchschnitt eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Aufgrund dessen reagieren Geldmarktfonds im Vergleich weniger stark auf Veränderungen auf dem Geldmarkt, während sich Schwankungen bei den geldmarktnahen Fonds deutlich spürbarer niederschlagen.

Kosten für Geldmarktfonds: Wie hoch sind Ausgabeaufschlag, Verwaltungsgebühren und Depotkosten?

Bei der Investition in Geldmarktfonds kommen auf Anleger verschiedene Kosten zu. Diese setzen sich im Wesentlichen aus den folgenden Gebühren zusammen:

  • Ausgabeaufschlag: Diese Gebühr muss vom Anleger einmalig beim Kauf von Fondsanteilen bezahlt werden. Je nach Fonds liegt der Ausgabeaufschlag zwischen 0 und 7 Prozent. Ob für den Geldmarktfonds ein Ausgabeaufschlag erhoben wird, ist abhängig vom Fondsvermittler oder der jeweiligen Bank über die Anteile gekauft werden. ETFs dagegen haben keinen Ausgabeaufschlage.
  • Verwaltungskosten: Falls der Geldmarktfonds aktiv von einem Fondsmanager verwaltet wird, fallen für dessen Leistungen Kosten an. Das Fondsmanagement sucht regelmäßig nach passenden Geldmarkttiteln, die in den Fonds aufgenommen werden können. ETFs dagegen haben keine Managementkosten und bilden z.B. synthetisch den EONIA-Zinssatz nach.
  • Depotgebühren: Um Fondsanteile kaufen und verkaufen zu können, benötigten Privatanleger ein Wertpapierdepot. Je nach Anbieter werden hierfür unterschiedlich hohe Gebühren verlangt.

Für wen lohnen sich Geldmarktfonds?

Das Bild zeigt Davor Horvat, Gründer & Vorstand der Honorarfinanz AGGeldmarktfonds eignen sich hauptsächlich als kurzzeitige und dabei relativ risikoarme Kapitalanlage. Wer jedoch mit Aktien und Wertpapieren sparen möchte, ist mit ETFs oder Aktienfonds besser beraten. Allerdings sollte hier ein möglichst langer Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren einkalkuliert werden, um die Erträge voll auszuschöpfen.– Davor Horvat, Honorar-Anlageberater // Bafin ID: 10138885

Geldmarktfonds zeichnen sich zwar durch relativ hohe Sicherheit aus, eignen sich allerdings nicht für jeden Anleger. Um freigewordenes Geld, z. B. nach der Auszahlung einer Lebensversicherung) kurzfristig zu „parken“, sind diese Fonds aufgrund ihrer kurzen Laufzeit eine gute Möglichkeit. Wer jedoch eine langfristige Geldanlage zum Sparen sucht, sollte von der Investition in Geldmarktfonds absehen. Hierfür sind ETFs oder Aktienfonds die geeignetere Alternative, um langfristig und rentabel zu investieren. Anleger, die noch auf der Suche nach der passenden Geldanlage sind, können mit Hilfe einer Anlageberatung die bestmögliche Kapitalanlage für sich finden.

Geldmarktfonds im Vergleich zu Tages- und Festgeld

Da Geldmarktfonds ähnlich funktionieren wie Tagesgeld und Festgeld, stellen sich viele Anleger die Frage, welche der Investitionsmöglichkeiten für Sie in Frage kommt. Die Investition in Geldmarktpapiere unterscheidet sich vor allem in Bezug auf die laufenden Kosten und Gebühren sowie die Einlagensicherung von Tages- und Festgeld. Denn im Gegensatz zu diesen Anlagearten sind Geldmarktfonds nicht durch eine Einlagensicherung abgesichert. Allerdings ist das Risiko trotzdem gering, da der Geldmarkt nur geringen Schwankungen unterliegt. Die folgende Tabelle stellt Geldmarktfonds, Tages- und Festgeld vergleichend gegenüber:

 

Geldmarktfonds

Tagesgeld

Festgeld

Flexibilität

Fondsanteile können jederzeit verkauft werden

Anleger hat jederzeit Zugriff auf sein Geld

Angelegtes Geld ist erst nach Ablauf der Laufzeit verfügbar

Laufende Kosten

Gebühren für Verwaltung, Fondsmanagement sowie das Depot

In der Regel kostenlos

In der Regel kostenlos

Gebühren bei Kauf/Eröffnung

Ausgabeaufschlag und Ordergebühren

In der Regel kostenlos

In der Regel kostenlos

Feste Verzinsung

Nein, die Zinsen des Fonds variieren je nach Marktsituation

Nein, Zins kann pro Quartal geändert werden

Ja, Zinsen bis Ende der Laufzeit festgeschrieben

Einlagensicherung

Nein

Ja

Ja

Risiko

Geringes Risiko, Geldmarkt unterliegt nur geringen Schwankungen

Kein Risiko (Einlagensicherung)

Kein Risiko (Einlagensicherung)

Rendite

Gering

Gering

Gering

 

Gibt es bei Geldmarktfonds Risiken für private Anleger?

Das Bild zeigt Davor Horvat, Gründer & Vorstand der Honorarfinanz AGInvestitionen in Fonds werden als sogenanntes Sondervermögen behandelt. Das bedeutet, dass sie von der Fondsgesellschaft getrennt verwahrt werden. Tritt jetzt der Fall ein, dass die Emittenten Insolvenz anmelden, ist das Geld, das in Fonds angelegt wurde, von dieser Insolvenz ausgenommen. Das Risiko für Anleger ist damit also gering. Man sollte jedoch beachten, dass in Geldmarktfonds investiertes Kapital nicht der Einlagensicherung unterliegt. Das gilt auch, wenn der Fonds unter anderem in Tagesgeld oder Festgeld investiert.– Davor Horvat, Honorar-Anlageberater // Bafin ID: 10138885

Grundsätzlich gehören Geldmarktfonds zu den Investmentfonds mit dem geringsten Risiko für Anleger. Doch obwohl Geldmarktfonds sich durch eine hohe Sicherheit auszeichnen, gibt es hier natürlich wie bei jeder Geldanlage Risikofaktoren, mit denen sich Anleger vorab beschäftigen sollten.

Bei der Investition in Geldmarktfonds können die folgenden Risiken auftreten:

  • Zinsänderungsrisiko: Da Geldmarktfonds sich an dem aktuellen Marktzins oder an den Zinsen der Geldmarkttitel orientieren, ist die Verzinsung stark abhängig von der Entwicklung anderer Zinsen. Allerdings handelt es sich hierbei in der Regel um schwach schwankende Zinsen. Zinsschwankungen wirken sich vor allem bei längeren Investments aus.
  • Ausfallrisiko bei den Emittenten: Ob der Anleger sein investiertes Kapital mit Verzinsung zurückerhält, ist abhängig von der Liquidität des Emittenten der Fonds.
  • Abhängigkeit vom Fondsmanager: Fehlentscheidungen des Fondsmanagements können sich negativ auf die Rendite auswirken.
  • Sinkende Kurse und Kursverluste: Auch bei Geldmarktfonds können die Kurse sinken, was zu Kursverlusten für die Anleger führt.

Darüber hinaus sollten Privatanleger wissen, dass Investitionen in Fonds grundsätzlich als Sondervermögen behandelt werden, allerdings bei Geldmarktfonds das Investierte Kapital keiner Einlagensicherung unterliegt.

Vor- und Nachteile von Geldmarktfonds

Wer überlegt, in Geldmarktfonds zu investieren, sollte vorab die Vor- und Nachteile dieser Fonds gegeneinander abwiegen. Zu den Vorteilen dieser Fondsart gehören:

  • Privatanleger können direkt auf dem Geldmarkt investieren
  • Täglich verfügbares Geld
  • Relativ stabile Wertentwicklung
  • Geldmarktfonds zeichnen sich durch hohe Sicherheit und überschaubare Risiken aus

Darüber hinaus gibt es jedoch auch Nachteile für Anleger, die sie vor der Entscheidung für die Investition abwägen sollten:

  • Kosten und Gebühren für Geldmarktfonds: Ausgabeaufschlag, Verwaltungsgebühren, Ordergebühren
  • Eventuell Kursschwankungen und Kursverluste
  • Niedrige Rendite
  • Keine Einlagensicherung

Unsere Empfehlung: Geldmarktfonds lohnen sich für Privatanleger als kurzfristige Geldanlage

Für Anleger, die bei der Geldanlage auf ein möglichst geringes Risiko setzen möchten, bieten Geldmarktfonds ein Investment mit hoher Sicherheit. Allerdings sollte man sich verdeutlichen, dass die Fonds sich nur für die kurzzeitige Anlage von freigewordenem Kapital eignen, da die Rendite für einen längeren Zeitraum nicht lohnenswert ist. Aufgrund der entstehenden Kosten kann hierfür allerdings auch ein Tagesgeld- oder Festgeld-Konto eine Alternative sein. Wer auf eine langfristige und rentable Geldanlage setzen möchte, ist mit Wertpapierfonds oder ETFs besser beraten als mit Geldmarktfonds. Denn diese Fondsarten bieten nicht nur höhere Erträge, sondern bergen ebenfalls ein überschaubares Risiko. Sind Sie unsicher, welche Geldanlage die richtige für Ihr Anlageziel ist, berät Sie Ihr Honorarberater vor Ort gerne und findet mit Ihnen zusammen die passende Anlagestrategie.

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Davor Horvat

Davor Horvat ist seit 1995 in der Finanzbranche tätig. Als staatlich zugelassener Honorar-Anlageberater konzentriert er sich auf ganzheitliche Finanz- und Liquiditätsplanung mit Fokus auf Exchange Traded Funds (ETFs). Davor Horvat ist Gründer und Vorstand der Honorarfinanz AG. Seine mehr als 25-jährige Erfahrung in der Finanzbranche gibt er in zahlreichen Publikationen und Interviews, aber auch in Seminaren an Anleger weiter.


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