ETF-Rebalancing: Darum ist das Umschichten des Portfolios sinnvoll


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Zwar lautet die Faustregel beim Investieren in ETFs, möglichst wenig ins Portfolio einzugreifen und einen langfristigen Anlagezeitraum einzuplanen, allerdings ist es ohne regelmäßige Pflege und Kontrolle nicht getan. Denn wer sein ETF-Portfolio nicht pflegt, muss damit rechnen, dass es sich über die Zeit anders entwickelt als ursprünglich im Rahmen der Anlagestrategie geplant. Durch Wertschwankungen der einzelnen Positionen kommt es nämlich automatisch zu einer Veränderung der Portfolioaufteilung. Dem lässt sich mit dem regelmäßigen Rebalancing des ETF-Portfolios gegensteuern.

In unserem Ratgeber erklären wir, wie ETF-Rebalancing funktioniert, welche Vorteile sich dadurch ergeben und welche Kosten Anleger für das Umschichten ihres Depots einkalkulieren sollten.

Das Wichtigste zum ETF-Rebalancing kurz zusammengefasst:

  • Mit dem Rebalancing lässt sich durch Kauf und Verkauf von Wertpapieren die ursprüngliche Gewichtung im Portfolio wiederherstellen.
  • Beim Rebalancing des ETF-Portfolios entstehen unter anderem Transaktionskosten durch den Handel mit Wertpapieren.
  • Idealerweise sollten Anleger sich einmal pro Jahr um das Rebalancing ihres Portfolios kümmern.

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Was bedeutet ETF-Rebalancing?

Unter dem ETF-Rebalancing versteht man die Umschichtung der Wertpapiere im Portfolio, um das gewünschte Verhältnis wiederherzustellen. Ziel ist es, die Gewichtung innerhalb des ETF-Portfolios wieder an die ursprünglich gewählte Anlagestrategie anzupassen.

Konkret geht es beim Rebalancing des ETF-Portfolios um den Kauf und Verkauf von Aktien und Anleihen, um das definierte Verhältnis zwischen den Anlageklassen wiederherzustellen.

Ein Beispiel: Viele Anleger entscheiden sich bei der Gewichtung ihres ETF-Portfolios für eine 70/30-Aufteilung. Das bedeutet 70 % Aktienquote und 30 % Anleihen. Entwickeln sich die Kurse der Aktien gut, dann steigt der Aktienanteil im Depot z. B. von 70 % auf 80 % an. Dadurch erhöht sich im Umkehrschluss auch das Risiko der Anlage, da Aktien anfälliger sind für Kursschwankungen als Anleihen. Um das Portfolio auf die ursprüngliche Verteilung umzuschichten, können Anleger im Rahmen des Rebalancings einige Aktien verkaufen und dafür Anleihen dazukaufen.

Warum ist ETF-Rebalancing sinnvoll?

Portrait von Davor Horvat

Das Rebalancing des ETF-Portfolios ist für alle Anleger sinnvoll, um das Depot im Gleichgewicht zu halten. Gerade, weil es sich bei ETFs um eine Geldanlage mit langem Anlagehorizont handelt, sollte damit das Risiko stabil gehalten und antizyklisch investiert werden.

Davor Horvat
Honorar-Anlageberater // Bafin ID: 10138885

Die einmal gewählte Aufteilung des ETF-Portfolios bleibt über die Zeit nicht konstant, da die Kurse der einzelnen Anlageklassen sich unterschiedlich entwickeln. Wird auf ein regelmäßiges Rebalancing verzichtet, dann schwankt der Aktienanteil im Portfolio im Verlauf recht stark, wie die nachfolgende Grafik zeigt:

Mit regelmäßigem Rebalancing lassen sich die Schwankungen der Aktienquote minimieren. Je kürzer man dabei das Intervall für das ETF-Rebalancing wählt, desto enger orientiert sich der Aktienanteil an der ursprünglich gewählten Gewichtung.

Das regelmäßige Umschichten auf die Start-Allokation ist dabei noch aus weiteren Gründen sinnvoll, z. B. unterstützt Rebalancing auch das antizyklische Investieren und führt zu einer besseren Risikokontrolle.

ETF-Rebalancing zur Risikokontrolle

Investition an der Börse unterliegen den Schwankungen der Märkte. Dadurch gibt es Phasen, in denen sich der Anteil risikoreicher Anlageklassen im Depot erhöht, was dazu führt, dass das gesamte Portfolio nicht mehr der persönlichen Risikobereitschaft entspricht. Das ist z. B. dann der Fall, wenn sich der Aktienanteil erhöht. Dem lässt sich durch das ETF-Rebalancing mit dem Verkauf von Aktien entgegensteuern.

Antizyklisches Investieren

Durch antizyklisches Investieren gelingt es Anlegern, die Renditepotenziale von Kursschwankungen auszunutzen. Das bedeutet, dass man risikoreichere Anteile wie Aktien in Hochphasen eher abbaut und in Tiefphasen wieder aufbaut. Auf diese Weise lassen sich die Renditechancen der Geldanlage langfristig verbessern. Auch hier kann ein Rebalancing des ETF-Portfolios sinnvoll sein, denn insbesondere in Krisen bietet es sich an, die Gewichtung im Depot zu korrigieren. Das lässt sich unter anderem am Beispiel der Coronakrise nachvollziehen. Hätte man im Januar 2020 im Zuge des jährlichen ETF-Rebalancings den Aktienanteil im Portfolio reduziert, wären die Verluste in diesem Bereich stark eingedämmt worden. Wer zu diesem Zeitpunkt jedoch einen hohen Aktienanteil im Portfolio hatte, musste mit hohen Verlusten durch die Kurseinbrüche rechnen.

Rebalancing des ETF-Portfolios erhöht Anlagedisziplin

Der festgelegten ETF-Anlagestrategie auch langfristig zu erfolgen, ist ein wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche Geldanlage. Ständiges Eingreifen ins ETF-Portfolio ist daher wenig hilfreich und führt eher zu Verlusten als das es Vorteile bringt. Aus diesem Grund kann ETF-Rebalancing auch ein guter Ansatz sein, um den typischen Fehlern vieler Anleger – emotionale Entscheidungen und Kurzschlussreaktionen auf Kurseinbrüche – entgegenzuwirken. Das bedeutet, Änderungen im Depot auf das jährliche Rebalancing zu beschränken.

Darüber hinaus kann das ETF-Rebalancing in regelmäßigen Intervallen auch dem anderen Fall entgegenwirken, nämlich dass man das Portfolio einfach weiterlaufen lässt und sich so das Risiko immer weiter erhöht. Das lässt sich ganz einfach vermeiden mit einem festen Termin, zum Beispiel am Jahresanfang oder -ende, zu dem an sich mit der Gewichtung des ETF-Portfolios beschäftigt.

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Welche Kosten entstehen beim ETF-Rebalancing?

Portrait von Davor Horvat

Jeder Börsenhandel ist mit Transaktionskosten verbunden, das sollten Anleger beim ETF-Rebalancing einkalkulieren. Hier ist es auch wichtig, dass Kosten und Nutzen im Verhältnis bleiben. Bleibt die Abweichung im Portfolio innerhalb der Toleranz von 5 %, lohnt sich ein Rebalancing bei hohen Kosten eher nicht. Im Hinblick auf die Transaktionskosten ist ein ETF-Rebalancing dann sinnvoll, wenn die Abweichungen bereits stärker ausgeprägt sind.

Davor Horvat
Honorar-Anlageberater // Bafin ID: 10138885

Neben den Transaktionskosten fallen beim ETF-Rebalancing noch weitere Kosten an, die Anleger beim Umschichten ihres Portfolios einkalkulieren sollten. Dazu gehören:

  • Steuern auf Veräußerungsgewinne
    Das Rebalancing des ETF-Portfolios ist mit den Verkäufen von Wertpapieren verbunden. Wer Aktien mit Gewinn verkauft und damit Rendite erzielt, muss dieses versteuern. Grundsätzlich werden die Verkäufe von Wertpapieren mit einer Abgeltungssteuer von 25 % besteuert, wenn der Freibetrag von 801 Euro – bzw. 1602 Euro für Ehepaare – überschritten wird.Anfallende Steuern sollten für Anleger jedoch kein Grund sein, auf das ETF-Rebalancing zu verzichten. Gerade bei kleineren Vermögen ist der Sparerpauschbetrag in der Regel ausreichend, um bei ETFs Steuern bei der Veräußerung von Aktienanteilen zu vermeiden.
  • Realisierte Verluste
    Die realisierten Verluste bezeichnen die Verluste, die man durch Verkäufe in der Vergangenheit bereits realisiert hat. Im Rahmen der Verkäufe durch das Rebalancing wirken sich diese letztendlich auch auf die Rendite des Portfolios aus.

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Wie oft sollte man ein Rebalancing des ETF-Portfolios vornehmen?

Wie oft man ein Rebalancing des ETF-Portfolios durchführen sollte, lässt sich pauschal nicht beantworten. Das liegt daran, dass es unterschiedliche Kriterien gibt, nach denen man die Gewichtung des Portfolios überprüft. Dazu gehört neben dem zeitgesteuerten ETF-Rebalancing auch das wertabhängige (Teil-)Rebalancing.

Anleger, die sich nicht sicher sind, in welchen Abständen sie ein Rebalancing ihres ETF-Portfolios vornehmen sollen, können sich beim Portfoliomanagement auch von einer unabhängigen Honorar- und Anlageberatung unterstützen lassen.

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Zeitgesteuertes ETF-Rebalancing

Beim zeitgesteuerten Rebalancing orientiert man sich an festgelegten Intervallen, in denen das ETF-Portfolio auf seine Gewichtung überprüft wird. Das zeitgesteuerte Rebalancing wird in der Regel einmal im Jahr durchgeführt, kann aber auch halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich erfolgen. Allerdings ist ein allzu häufiges Umschichten aufgrund der Transaktionskosten nicht zu empfehlen. Wie oft man ein ETF-Rebalancing vornehmen sollte, ist unter anderem abhängig von der Größe des Depots.

Das ETF-Rebalancing in einem bestimmten Intervall bietet den Vorteil, dass die Anpassung an die ursprünglich festgelegte Allokation einfach umzusetzen ist. Darüber hinaus können Anleger sich zu einem festgelegten Termin regelmäßig mit ihrer Geldanlage beschäftigen und müssen in der übrigen Zeit nicht eingreifen. Allerdings birgt das Rebalancing des ETF-Portfolios nach einem festen Intervall auch einen Nachteil: Innerhalb der festgelegten Zeitspanne kann es besonders in volatilen Börsenzeiten zu starken Abweichungen von der festgelegten Allokation kommen. Da das zeitgesteuerte Rebalancing komplett losgelöst vom Marktgeschehen und der Rendite ist, können Anleger damit in der Regel nicht direkt auf Krisen oder starke Kurseinbrüche reagieren.

Wertabhängiges Rebalancing

Beim wertabhängigen ETF-Rebalancing entscheidet kein zeitliches Intervall über den Zeitpunkt der Umschichtung, sondern die zulässige prozentuale Gewichtung eines Wertpapiers im Portfolio ist entscheidend. Deshalb legt man – um Abweichungen von der festgelegten Allokation zu vermeiden – bestimmte Grenzwerte fest, die nicht überschritten werden dürfen. Am einfachsten geht das mit der Definition prozentualer Abweichungen, die für alle Anlageklassen gelten. Liegt die Ziel-Allokation eines ETFs z. B. bei 10 %, dann kann man eine Grenze von 7 % als Untergrenze und 13 % als Obergrenze festlegen. Überschreitet der ETF dann eine dieser beiden Grenzen, wird umgeschichtet. Das wertabhängige ETF-Rebalancing birgt allerdings den Nachteil höherer Transaktionskosten, da häufigeres Umschichten notwendig ist.

Wertabhängiges Teil-Rebalancing

Um die anfallenden Transaktionskosten zu reduzieren, kann auch ein Teil-Rebalancing durchgeführt werden. Diese Strategie geht auf einen Aufsatz der Finanzexperten Davis und Norman aus dem Jahr 1990 zurück. Als Vorteile des Teil-Rebalancings wird darin aufgeführt, dass sich die Preise an der Börse recht zufällig entwickeln. Demnach kann jede zukünftige Preisänderung die Gewichtung im Portfolio auch von selbst in Richtung der Anlageziele führen. Darüber hinaus kommen die beiden zu dem Schluss, dass ein marktbedingtes und wertabhängiges ETF-Rebalancing effizienter ist als ein zeitgesteuertes. Daher empfehlen sie, bei einer Abweichung von unter 5 % auf das Rebalancing zu verzichten und bei einer Abweichung von 10 % unbedingt umzuschichten. Das deckt sich auch mit den heutigen Empfehlungen. Generell ist es sinnvoll, erst bei einer Abweichung von 5 % umzuschichten, da man sonst unnötige Transaktionskosten in Kauf nimmt.

Welche Vorteile bietet das Rebalancing des ETF-Portfolios?

Das ETF-Rebalancing bietet den Vorteil, dass Anleger das Risikoniveau ihres Portfolios stabil halten können. Im Vorfeld der Geldanlage sollte man sich überlegen, welches Risiko man eingehen möchte. Daraus leitet sich die Portfoliostruktur ab. Wurde z. B. in der Asset Allokation ein Anteil von 40 % risikofreier Anlagen (z. B. durch Anleihen) definiert, sinkt dieser Anteil, wenn sich der risikobehaftete Aktienanteil durch positive Kursentwicklungen vergrößert. In diesem Fall erhöht sich das Gesamtrisiko der Geldanlage. Mit regelmäßigem und sinnvollem Rebalancing können insbesondere langfristige Anleger das festgelegte Risikoniveau beibehalten.

Die nachfolgende Grafik verdeutlicht, wie Rebalancing das eingegangene Risiko minimieren kann:

Obwohl beim ETF-Rebalancing hauptsächlich der Effekt der Risikoanpassung im Vordergrund steht, kann das Umschichten des Portfolios auch die Rendite langfristig verbessern. Da beim Rebalancing genau die Positionen verkauft werden, die sich besser entwickelt haben, lassen sich auch Gewinne sichern. Das basiert auf der Tendenz des Marktes, sich langfristig dem Mittelwert der Rendite anzunähern. Die Theorie besagt, dass Kurse, die sich besonders gut entwickelt haben, in Zukunft tendenziell eher unterdurchschnittlich performen, während schwächelnde Kurse wieder steigen. Auch wenn Anleger dazu neigen, Aktien mit steigenden Kursen halten zu wollen, tut man mit ETF-Rebalancing trotzdem langfristig etwas für die Rendite.

Können Anleger das ETF-Rebalancing selbst vornehmen?

Portrait von Davor Horvat

Grundsätzlich ist es für Anleger, die sich mit ihrer Geldanlage beschäftigen möchten, kein Problem, das Rebalancing ihres ETF-Portfolios selbst vorzunehmen. Letztendlich reicht es aus, sich einen festen Termin zu setzen – am besten Anfang oder Ende des Jahres – und sich dann die aktuelle Gewichtung des Portfolios anzuschauen. Allerdings interessiert sich natürlich nicht jeder Anleger dafür oder bringt das Verständnis dafür mit. Wer das Thema Rebalancing nicht selbst angehen möchte, kann dazu auch einfach Unterstützung in Anspruch nehmen, z. B. durch eine unabhängige Anlageberatung.

Davor Horvat
Honorar-Anlageberater // Bafin ID: 10138885

Fazit: Anleger sollten das ETF-Rebalancing nicht vernachlässigen

Viele Anleger stellen sich auch die Frage, ob ein Rebalancing des ETF-Portfolios überhaupt notwendig ist. Grundsätzlich ist es nicht zu empfehlen, das Portfolio einfach sich selbst zu überlassen und komplett auf das Thema Rebalancing zu verzichten. Alleine schon aufgrund des steigenden Risikos lohnt es sich, die Gewichtung des Depots von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Ob man sich lieber auf eine zeit- oder marktabhängige Strategie fürs Rebalancing verlassen möchte, bleibt letztendlich jedem Anleger selbst überlassen. Wer sich unsicher ist, welche Strategie für sein Portfolio die passende ist, kann sich für das Portfoliomanagement auch kompetente Unterstützung suchen. Unsere Honorarberater vor Ort sowie unsere Anlageberatung sind dazu jederzeit für Sie da und beraten Sie gerne rund um das Thema ETF-Rebalancing.

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Davor Horvat Davor Horvat

Davor Horvat ist seit 1995 in der Finanzbranche tätig. Als staatlich zugelassener Honorar-Anlageberater konzentriert er sich auf ganzheitliche Finanz- und Liquiditätsplanung mit Fokus auf Exchange Traded Funds (ETFs). Davor Horvat ist Gründer und Vorstand der Honorarfinanz AG. Seine mehr als 25-jährige Erfahrung in der Finanzbranche gibt er in zahlreichen Publikationen und Interviews, aber auch in Seminaren an Anleger weiter.

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